Benedikt XVI. Eine Ausstellung über den Papst aus Deutschland

Das Programm der Ausstellung
E r ö f f n u n g: Samstag, 8. November 2008  17.00 Uhr
innerhalb der Sonntagvorabendmessfeier mit Herrn Domkapitular Prof. Dr. Norbert Trippen
Die Eröffnungsfeier ist verbunden mit dem Tag des Dankes für die Ehrenamtlichen im Seelsorgebereich MauNieWei. Musikalisch wird der Singekreis „Libenter canto“ e.V. den Festnachmittag mit gestalten. Anschließend findet eine Agapefeier in der Kirche statt.
G e i s t l i c h e r   A b e n d : Dienstag 11. November 2008         19.00 Uhr
Meditationen über das  V a t e r   u n s e r
mit Texten von Joseph Ratzinger /Benedikt XVI. und Orgelimprovisationen mit:
Pastor Josef Felix Gnatowski, Kaplan Michael Eichinger, Orgel: Arthur Osiewatsch
A u s s t e l l u n g s – F ü h r u n g: Mittwoch 12. November 2008         18.00 Uhr
Referent: Dr. Norbert Feinendegen, Bonn
V o r t r a g: Freitag 14. November 2008 19.00 Uhr
Papst Benedikt XVI.
Sein theologisches Denken
gestern und heute
Referent: Dr. Willi Jansen, Neuss
A b s c h l u s s der A u s s t e l l u n g Sonntag 16. November 2008    17.00 Uhr
Feierliche Vesper,
Predigt: Pfr. [***]
anschl. Agapefeier in der Kirche

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Allerheiligen und Allerseelen

Fr
31. Oktober
 
09:00
HlK
Heilige Messe
18.00
Qui
Vorabendmesse
17.30
AK
Rosenkranzgebet
18:00
AK
Vorabendmesse
Sa
1. November
Hochfest Allerheiligen
09:00
KH
Festmesse
09:30
Qui
Rosenkranzgebet
10:00
Qui
Festmesse als Lateinisches  Hochamt mit der Choralschola
10:00
Kat
Festmesse mitgestaltet vom Kirchenchor
11:15
Cle
Festmesse
11:15
HlK
Festmesse
11:00
Nordfriedhof
Totenehrung mit den Ortsvereinen
15:00
Niehler Friedhof
Wortgottesdienst mit Gräbersegnung
15:00
Nordfriedhof       
Wortgottesdienst mit Gräbersegnung
17:00
Sal
Festmesse
So
2. November
Allerseelen
09:00
KH
Heilige Messe
09:30
Qui
Rosenkranzgebet
10:00
Qui
Heilige Messe
10:00
Kat
Heilige Messe
11:15
Kat
Kleinkinderwortgottesdienst
11:15
HlK
Heilige Messe
11:15
Cle
Heilige Messe
18:00
Nordfriedhof     
Wortgottesdienst an den Priestergräbern
18:45
Sal
Requiem für die Verstorbenen des letzten Jahres

Messdienerfahrt nach Klefhaus

Zwanzig Jungen und Mädchen verbrachten drei aufregende Tage in Klefhaus. Nach dem Kennenlernabend fand am Freitag, bei ganz passablem Wetter zuerst das Geländespiele „So ein Ministrantenleben“ statt. Fünf Stufen des Messdienerlebens mussten erklommen werden. Dabei musste man sich vor den anderen Gruppen und dem Teufelchen in Acht nehmen, die es darauf abgesehen hatten, einem die Dienstkleidung zu stehlen. Das Engelchen war da gegen gern gesehen, da es einen mit Wohltaten überschüttete. Diakon Karl-Heinz Voss und Hans Reetz waren die Posten, bei denen verschiedene Aufgaben und Fragen zu beantworten waren. In der Sakristei stand Pastoralreferent Sprenger bereit, verlorene Dienstkleidung zu ersetzen. Nach drei Stunden hatte es eine Gruppe geschafft, die fünf Stufen erfolgreich zu meistern. Pastor Gnatowski besuchte uns am Freitag über Mittag.

Das eigentliche Thema, biblische Geschichten im Schwarzlichttheater darzustellen bestimmte ab dem Nachmittag unser Tun.

Drei biblische Geschichten wurden von den Teilnehmern bearbeitet. Alle ließen sich von diesem Medium verzaubern und so konnten im Gottesdienst, den Kaplan Bernhard Wagner mit uns feierte, dann die Schöpfungsgeschichte, die Heilung des blinden Bartimäus und die Szene Jesus betet im Garten Getsemani gezeigt werden.

Allen hat dieses verlängerte Wochenende sehr viel Freude gemacht. Die Spielerischen Leistungen werden voraussichtlich auf der Weihnachtsfeier der Messdiener allen gezeigt werden.



Ein herzlichen Dank dem Authaus Strunk, das uns für dieses Wochenende einen Ford Focus zur Verfügung gestellt hat, damit wir mobil waren.
Ebenso einen herzliches Dankeschön an Dikon Karl-Heinz Voss und Herrn Hans Reetz ohne die diese Fahrt nicht möglich gewesen wäre.



Begegnung mit Gerhard Mevissen

Gerhard Mevissen, 1956 in Heinsberg geboren, auf dem Land aufgewachsen und beheimatet, gehört zu den Autodidakten, die über verschiedene Entwicklungswege eine eigene, innovative Form und Arbeitsweise in ihrer Kunst gefunden haben. Vier Semester Theologiestudium in Bonn, ein längerer Spanienaufenthalt (Madrid), eine Ausbildung im sozialpädagogischen Bereich sowie die Arbeit als Kunsttherapeut und Lehrbeauftragter für Bildnerischen Ausdruck prägten seinen künstlerischen Werdegang. 1976 begann seine Auseinandersetzung mit der Kunst, die Mevissen in der Zwischenzeit intensiv verfolgte und weiterentwickelte. Seit 1999 hat er sich von allen anderen beruflichen Verpflichtungen losgesagt, um sich ganz der künstlerischen Gestaltung zu widmen. (Text: Dr. Christine Vogt, Direktorin Ludwiggalerie Oberhausen)

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Gerhard Mevissen:
www.stillespeicher.de