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Erlebnisreise nach Warschau, Ermland und Masuren [Update]

Die zehntägige Busreise (3. bis 12. Juni 2004) unter Leitung von Pfarrer J.F. Gnatowski und einem Kaplan  führt die Teilnehmer u.a. nach Dresden, Bautzen, Warschau.

Ein erster Informationsabend findet am Freitag, 30. Januar 2004 um 19 Uhr im Clubraum St. Quirinus, Bergstraße 89 in Köln-Mauenheim statt.

Die Reiseroute führt über Dresden (mit Stadtführung),  Bautzen (1 Übernachtung) für 3 Tage nach Polens Hauptstadt Warschau (Ausflüge in die nähere Umgebung, Arkadia, Niebórow mit Schlossbesichtigung, Niepokalanów mit dem von Pater Maximilian Kolbe gegründetem Franziskanerkloster, Zelazowa Wola mit Besichtigung des Geburtshauses des Komponisten Frédéric Chopin . . .) Danach über Osterode (Besuch bei Pfarrer Wolinski) geht es für 4 Tage in die Hauptstadt des Ermlandes und Masurens Allenstein (Ausflüge nach Elbing, Frauenburg, Braunsberg, Marienburg und Pelplin . . .) Das Fronleichnamsfest feiern wir in Großkleeberg (Heimatpfarre von Pastor Gnatowski). Über Thorn, Gnesen (Besuch der St. Adalbert Kathedrale) und Posen (1 Übernachtung) geht die Busreise zurück nach Köln.

Das ausführliche Programm der Reise sowie Anmeldeformulare liegen ab 24. Januar in den Pfarrkirchen und Pfarrbüros aus.

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Gemeindemitglieder verhelfen Kaplan zu einem besseren Fluchtfahrzeug

Es kommt nicht gerade häufig vor, dass ein Kaplan von der Polizei verdächtigt wird, eine Straftat begangen zu haben. Aber an einem Freitag im Juli, als der Kaplan von Weidenpesch nach St. Quirinus fuhr, hörte er plötzlich eine Polzeisirene hinter sich.

Wie jeder unbescholtenen Bürger dachte auch er, dass die Polizei jemand anderen meint. So fuhr er auf seinem alten Fahrrad weiter, bis er hinter sich über Lautsprecher den Befehl hörte, sofort anzuhalten.

Dies ereignete sich einige Tage vor der feierlichen Verabschiedung des Kaplans, der ab September in Zollstock seinen Dienst erbringen wird.

Es war zwar schon vorher abgesprochen, dass der Kaplan  als Abschiedsgeschenk ein neues Fahrad erhalten sollte, aber jetzt ist klar, dass ein schnelleres Fahrrad überlebenswichtig ist. Diese und weitere Geschichten wurden nach dem Abschiedsgottesdienst im Pfarrsaal von Salvator ausführlich diskutiert und allen Anwesenden tut es leid, dass uns unser Kaplan verlässt. Aber vielleicht nutzt er das Fahrrad auch, um seine alten Gemeinden zu besuchen.

Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass die Polizei wirklich jemand anderen gesucht hatte, dem unser Kaplan nur zufällig  ähnlich sieht.

edt|hcs|2021-01-25

Glückliches St. Pius und Heilig Geist!

Die Termine stehen schon fest. Am 27. Juni wird [***] zum Kaplan von St. Pius und Heilig Geist in Köln-Zollstock ernannt. Der eigentliche „Dienstantritt“ ist für den 1. September geplant. Wann und wie wir [***] verabschieden werden, das wird in der nächsten Sitzung der Pfarrgemeinderäte besprochen. Wir wünschen [***] alles Gute und eine Gemeinde, die zur Toleranz fähig ist, auch gegenüber den Anhängern der sonderbarsten Fußballvereine. Man könnte (bedauernd) feststellen, Bayer Leverkusen bleibt in der ersten Liga – [***] geht nach Zollstock ;-).

edt|hcs|20210126